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Definition Bearbeiten

Eine Notruf- und Service-Leitstelle ist ein gesicherter, ständig durch den Arbeitnehmer besetzter Bereich, in dem Alarmempfangseinrichtungen für Gefahrenmeldungen betrieben werden. Von der Leitstelle werden Interventionen eingeleitet, überwacht und anschließend dokumentiert. Die eingehenden Ereignismeldungen werden von der Leitstelle ausgewertet und dementsprechende Maßnahmen eingeleitet. Als Notruf- und Serviceleitstellen gelten jene Einrichtungen, die mindestens die Anforderungen in personeller, organisatorischer und sachlicher Hinsicht gemäß den einschlägigen Richtlinien der Versicherungswirtschaft erfüllen (z.B. Richtlinie 2153 bzw. 2172 des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft „VdS-Richtlinie).

Das eingesetzte Personal muss eine vorgegebene Grundqualifikation besitzen und ggf. eine gesonderte Qualifikation nachweisen, die den Anforderungen nach Art des Einsatzes entsprechen. Gesonderte Qualifikationen können z.B. sein:

  • IHK-geprüfte Werkschutzfachkräfte oder eine gleichwertige bzw. höhere aufgabenbezogene Qualifikation
  • Sicherheitsfachkraft im Verkehrswesen oder eine andere abgeschlossene Berufsausbildung im Sicherungsgewerbe
  • Hilfspolizist.[1]

Quellen Bearbeiten

  1. DIN Deutsches Institut für Normung e.V. (2002). DIN 77200, Anforderungen an Sicherheitsdienstleistungen, Berlin, Beuth Verlag GmbH, 2002

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